Beschwerden + Symptome

Schnarchen

Tagesmüdigkeit

beobachtete Atempausen

Arterielle Hypertonie

Herzinfarkt

Schlaganfälle

 

Schlafstörungen äußern sich oft in Beschwerden, die Sie als Betroffener gar nicht unbedingt bemerken. Lautes Schnarchen, beobachte Atemaussätze vom Partnerin oder Partner, Einschlafstöung oder auch Durchschlafstörung sowie Beinbewegungen und Zähneknirschen beeinträchtigen nicht unbedingt Ihren Schlaf, jedoch häufig den Ihres Partners.

Ihr Arzt wird Sie sowohl nach solchen fremdbeobachteten, als auch nach selbstbeobachteten Beschwerden fragen.

Patienten mit Schlafstörungen klagen häufig darüber, nicht einschlafen zu können, nachts immer wieder aufzuwachen und dann länger wach zu liegen. Nächtliches Schwitzen oder Wasserlassen beeinträchtigt ihren Schlaf. Nach dem Aufwachen können Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken den Start in den Tag erschweren. 

Der als unerholsam empfundene Schlaf führt dazu, dass Betroffene tagsüber, ohne größere körperliche Anstrengungen unternommen zu haben, oft müde und erschöpft sind. Manche schlafen sogar tagsüber, ohne es zu wollen, immer wieder ein. Sie können sich schlechter konzentrieren und sind nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Viele fühlen sich unwohl und empfinden sich selbst als antriebsschwach. Manche Patienten sind reizbarer als gewöhnlich, sind niedergeschlagen oder ängstlich. Auch Muskelschmerzen können Folgen eines schlechten Schlafs sein.